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  • Gartenarbeit im September

    Der September ist der Übergang zwischen Spätsommer und Herbst. Die Sonne wirft mittags schon wieder längere Schatten, die Geschwindigkeit, mit der sie Richtung Süden abwandert, erreicht am 21.September ihren Höhepunkt. Im Garten gibt es mannigfaltige Ernten zu sichern: * Obst: Baumobst, wie Beerenobst. Bei der Obsternte lassen sich reife Früchte meist ganz leicht vom Zweig pflücken. * Gemüse, wie Kartoffeln, frühe Tomaten, Kohlarten * Samen, auch von Wildkräutern, die Sie vielleicht gerne im Garten erhalten möchten oder dort ansiedeln möchten. Diese können Sie natürlich auch in der umgebenden Natur sammeln. * Stauden können ausgegraben und geteilt werden. * Wildkräuter werden natürlich über da… (Mehr)
  • Wasser im Garten

    Wasser: Das Lebenselement für tierisches, wie pflanzliches Leben. Es ist ganz klar, dass es auch im Garten eine Hauptrolle spielt. Wir merken den positiven Einfluss der Bewässerung während trockener Abschnitte im Sommer, wir reduzieren die Verdampfung des lebensspendenen Elixiers aus dem Boden, indem wir Stellen, wo die Erde offen daliegt mit Mulch bedecken, wir erfreuen uns an den Spiegelungen offener Wasserflächen genau wie am Plätschern eines kleinen Brunnens oder Bachlaufs. Wasser ist das Element, ohne welches ein pflanzliches Wachstum ganz undenkbar wäre; das geht schon aus der grundlegenden chemischen Formel für die Bildung von Kohlehydraten in der Photosynthese hervor. Wie spielt Wasser im Garten eine Rolle? Die Hauptfunktionen des Wassers si… (Mehr)
  • Gründüngung im Herbst

    Wenn die Gemüsebeete am Gartenhaus nach und nach leer werden, haben Sie die Wahl, was Sie mit den freien Beeten anfangen möchten. Spätestens ab Ende August wird es für die Aussaat von Gemüsen, die noch im selben Jahr im Herbst geerntet werden sollen zeitlich eng und Sie werden auch nicht alle Beete ausschließlich mit den schnellwachsenden Radieschen bepflanzen wollen. Also bleiben prinzipiell vier Optionen: 1. Gar nichts machen, verwildern lassen und erst im Frühjahr wieder für eine neue Sommerkultur vorbereiten 2. Beet schön dick in Mulch einpacken, so dass keine unerwünschten Beikräuter wachsen können und das Beet dann im Frühjahr mit einer schönen Schicht halbverrotteten Komposts gedüngt ist 3. Nutzung f&uum… (Mehr)
  • Thymian pflanzen

    Der Thymian ist ein mediterranes Kraut, welches sich aber auch bei uns in Deutschland wohlfühlt. Das würzige Küchenkraut bringt mit seinen aromatischen Gerüchen ein südliches Flair in alle Gärten und besitzt nebenbei natürlich auch noch, wie so viele Küchenkräuter, heilkräftige Wirkungen. Auch Wildbienen und Hummeln lieben ihn. Erfahren Sie hier, wie Sie das sonnige Mittelmeer zu sich ans Gartenhaus holen, indem Sie Thymian im Garten anbauen. Die Thymiane waren schon im alten Griechenland beliebt Tatsächlich kommt der Name Thymian vom griechischen Wort Thymos, was „Kraft“ und „Mut“ bedeutet. Diesen Namen verdiente sich vermutlich der echte Thymian (Thymus vulgaris) durch seine stärkende, den Geist und… (Mehr)
  • Einen Naturgarten gestalten

    Natur im Garten ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch unterhaltsam und regelrecht heilsam. Die Natur mit ihren Heilkräutern, ihrer vielfältigen Tierwelt, ihren bizarren Formen und oft sehr schönen Arrangements, ihrem Leben und Vergehen und stetigem Wachstum und Wechsel ist ein wahrer Gesundbrunnen, eine Seelennahrung für den Menschen, der ja seine ganze Entwicklung in der Natur und aus der Natur heraus vollzogen hat. Im dicht besiedelten Deutschland mit unserem oft ganz und gar künstlichen Lebensstil ist es wichtig für Mensch, Tier- und Pflanzenwelt, dass es immer wieder auch naturbelassene oder auch kreativ natürlich gestaltete Flächen gibt. Einen Naturgarten gestalten kann man auch ohne große Aktionen, man braucht keinen Ba… (Mehr)
  • Gartenarbeit im August

    Der August ist oft der heißeste Monat am Gartenhaus. Hochsommer, heiß. Die Sonne zieht sich zwar schon wieder etwas weiter in den Süden zurück, aber es ist heiß, weil alles heiß ist: Der Boden, die Steine, Häuser und Gewässer. Das sorgt dafür, das es nachts weniger abkühlt und die Lufttemperaturen hoch sind. Im Garten sollte man im August vor allem darauf achten, dass man während trockener Abschnitte ausreichend bewässert. Praktisch ist die Trockenheit beim Beikraut jäten. Wenn Sie diese mit der Wurzel ausreißen und gleich auf die alte, schon teilweise verrottete obere Mulchschicht legen, dann wachsen diese Pflanzen auch nicht mehr an, wie es Ihnen bei Regen passieren könnte, wenn Sie bewurzelte Beikrä… (Mehr)
  • Artischocken pflanzen

    Die Artischocke ist in vielerlei Hinsicht eine ganz besondere Pflanze. Als Zierpflanze grandios, als Gemüsepflanze nicht ganz anspruchslos zu kultivieren, lässt sie die Herzen aller Feinschmecker höher schlagen und bei kaum einer anderen Pflanze isst man, wie bei der Artischocke, hauptsächlich nur den Blütenstand. Zudem ist sie auch als Heilpflanze bekannt und beliebt. Sicher kennen Sie inzwischen schon viele Pflanzen mit essbaren Blüten. Gänseblümchen, Löwenzahn, die Gemüse-Gänsedistel, die Kapuzinerkresse, Rosenblütenblätter, die gemeine Nachtkerze, Margeriten, das Schaumkraut, Bärlauch, Borretsch, Kornblume, Huflattich und viele Blüten mehr sind essbar und machen leckeren Salat und verzieren leckere Gerichte.… (Mehr)
  • Blattläuse bekämpfen –Teil II: Was hilft gegen Blattläuse? – 20 Mittel und Methoden

    Im ersten Teil unserer kleinen Serie über das Thema Blattläuse haben wir gelernt, dass Blattläuse, die länger als etwa 2 Wochen lang massenhaft auf einer Pflanze auftreten, eigentlich eher ein Alarmsignal für den Gärtner sind und ein Anlass den Standort und die Kulturbedingungen zu überprüfen. Wir haben viel über die Blattläuse und ihren Lebenszyklus gelernt und wir sind uns darüber klar geworden, dass Blattläuse eigentlich auch ein Grund zur Freude sind, wenn wir daran denken, dass unsere Nützlingspopulationen um das Gartenhaus, in dem Fall Marienkäfer, Florfliegen, Gallmücken, Ohrwürmer und Schwebfliegen etwas Nahrung bekommen und unsere Pflanzen - vielleicht sogar gestärkt – auch nächstes… (Mehr)
  • Blattläuse bekämpfen –Teil I: Tipps, Tricks und Hintergründe

    Die Frage: „Meine Pflanzen sind befallen, was hilft gegen Blattläuse?“ liest man gerade jetzt sehr häufig in online Gartenforen oder Gärtnergruppen in den sozialen Medien. Die häufigste Antwort ist tatsächlich: „Gar nichts! Einfach dran lassen und nach zwei Wochen hat sich das Problem von alleine erledigt.“ Der Hintergrund dieser Antwort ist auch der Grund dafür, dass man immer wieder Warnungen vor chemischen Giften in diesem Zusammenhang liest: Wer die Selbstregulierungskräfte des Gartens, die in einer artenreichen Natur innerhalb eines abwechslungsreichen Biotops am Gartenhaus wohnen, durch chemische Gifte schädigt, der wird auch in Zukunft immer wieder auf solche „Hilfen“ zurückgreifen müssen und da… (Mehr)
  • Wohin mit dem Rasenschnitt?

    Der Frühling ist wieder da, alles wächst und wird grün und das gilt natürlich auch für den Rasen, der dann ja auch wieder gemäht werden muss. Das Mähen sorgt für eine tiefe Verzweigung der Pflanzen, sowohl der Graspflanzen als auch der typischen sogenannten Rasenunkräuter, wie Löwenzahn oder Gänseblümchen, die bei regelmäßigem Mähen auch tief wachsen und oft nicht einmal die Blüten emporrecken. Wer einen Rasen als Spielfläche kultiviert, als Aufenthaltsfläche hinter dem Haus oder Blockbohlenhaus, wo man vielleicht auch mal ein paar Liegestühle hinstellen oder etwas Federball oder Fußball spielen kann, der hat mit einem solchen regelmäßig geschnittenen Rasen eine Grasfläche, die diese Nutzung auch verträgt. Rasenschnitt ist zum Wegschmeißen zu schade Es gibt ja immer noch viele, die einer… (Mehr)
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